Lola Lola Lola Cruz Stiefelette Damen 11346140DQ Gute Qualität beliebte Schuhe 3c27f0

Lola Lola Lola Cruz Stiefelette Damen  11346140DQ Gute Qualität beliebte Schuhe 3c27f0
Home | Lokales | Warten, bis der Arzt kommt
Notaufnahme
Der Haupteingang des Stätischen Klinikums Lüneburg. (Foto: t&w)

Lola Lola Lola Cruz Stiefelette Damen 11346140DQ Gute Qualität beliebte Schuhe 3c27f0

9. September 2018

Reebok Club C 85 S Shine 11443484PS Gute Qualität beliebte Schuhe,Tommy Hilfiger Innovative Sneaker in Farbe gold um 43% reduziert online kaufenHigh Heels OLEKSY 13P/511 BeigeHalbschuhe LASOCKI FOR MEN-MB-NORMAN-08 Schwarz,Stilvolle billige Schuhe Schutz Sandalen Damen 11458129UC,Halbschuhe SERGIO BARDI Atzara SS127342018SG 301,Stilvolle billige Schuhe F.Lli Bruglia Pumps Damen 11519917AG,Schuhe Reebok 3D Fusion Tr CN5260 Cloud Grey/Digital Pink/WMjus Stiefelette Damen 11485642BF Gute Qualität beliebte Schuhe,Stilvolle billige Schuhe Paolo Simonini Pantoletten Damen 11377864OB,HELLY HANSEN Halbschuh Barlind,ADIDAS ORIGINALS Sneaker Forest Grove,Stilvolle billige Schuhe Schutz Sandalen Damen 11458127DX,Alberto Guardiani Sneakers Damen 11426262LU Gute Qualität beliebte Schuhe,BIRKENSTOCK Bartlett schmal Sneakers HighSHOEPASSION Schnürboots No. 624,Sandalen JOSEF SEIBEL Rosalie 13 79513 95 630 Oliv,Stilvolle billige Schuhe Neil Barrett Stiefelette Damen 11328867KUHalbschuhe KOTYL 8531 Czarny Zamsz,Rabatt echte Schuhe Lion Sneakers Herren 11511094ML,Stilvolle billige Schuhe Pedro García Pantoletten Damen 11281729TV,Sneakers VANS Sk8-Hi VN0A38GEQ6K Baby Blue/True WhiteEspadrilles INUOVO 8863 PewterStilvolle billige Schuhe Alexander Hotto Stiefelette Damen 11486432AP,Rabatt echte Schuhe Pellettieri Di Parma Sneakers Herren 11505419WKStilvolle billige Schuhe Santoni Mokassins Damen 11387695MQSchuhe ASICS-Stormer 2 T843N Black/Black 001SHOEPASSION Halbschuhe No. 5225,Pantoletten CROCS Crocband 11016 White/Blue JeanTamaris Keilsandalette in Farbe cognac um 9% reduziert online kaufen,

Lüneburg. Die Blutwerte sahen bedenklich aus. Die Hausärztin schickte den Lüneburger Manfred Frank (71) mit einer Einweisung in die Notaufnahme des Lüneburger Klinikums. Er leidet unter der neurologischen Erkrankung Myasthenie. Er hatte Schüttelfrost und Angst, einen spontanen Atemstillstand erleiden zu können. Schließlich verließ er das Klinikum am späten Abend auf eigenen Wunsch, bevor er von einem Neurologen untersucht werden konnte. Von vier Stunden Wartezeit ist auf dem Entlassungsschein die Rede. Ein Fehler. Nachweislich verbrachte der 71-Jährige mehr als acht Stunden im Bereich der Notaufnahme, das geht auch aus dem Behandlungsbericht hervor.

Es war der Dienstag der vorvergangenen Woche. Manfred Frank wurde von seiner Ehefrau gegen 13.30 Uhr in die Lüneburger Notaufnahme begleitet. Und wartete. „Mir ging es echt beschissen“, sagt er. Für eine Untersuchung wurde ihm in der Klinik abermals Blut abgenommen. Die Ergebnisse lagen gegen 15 Uhr vor. Schlauer war Frank aber immer noch nicht und wartete auf einen Arzt. Irgendwann habe er sich nicht mehr allein aufrechthalten können und erhielt einen Platz auf einer Liege im Stationsflur. Gegen 20 Uhr untersuchte ihn eine Internistin, bat ihn allerdings danach, noch etwas zu warten. Ein Neurologe müsse sich seinen Fall noch einmal anschauen. Nach weiteren rund zwei Stunden hatte Frank genug und verließ die Klinik.

ZUSAMMENSETZUNG

Leder
  • DETAILS
    Wildleder-Look, ohne Applikationen, einfarbig, Reißverschluss, Spitze, Blockabsatz, Innenfutter in Leder, Ledersohle, Enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs.
  • MAßE
    Wadenhöhe 9.5 cm, Umfang 26.5 cm, Absatzhöhe 9 cm
  • Risiko im Nachhinein schlecht zu beurteilen

    Die LZ bat die Gesundheitsholding Lüneburg um Stellungnahme zu dem Fall. Sprecherin Angela Wilhelm sagt: „Erfreulicherweise ergab sich sowohl während der Ersteinschätzung als auch bei der späteren ärztlichen Untersuchung kein Hinweis auf eine akute Gefährdung des Patienten. Ansonsten wäre auch keine ambulante Behandlung, sondern eine stationäre Aufnahme erfolgt.“ Patienten mit einer myasthenen Krise seien in der Regel „nicht in der Lage, sich eigenständig vorzustellen und zeigten neurologische Ausfälle“. Wilhelm sagt dazu grundsätzlich: „Eine lebensbedrohliche Situation im Sinne eines Atemstillstands ist bei einem neurologisch unauffälligen Myasthenie-Patienten mit bereits begonnener Infektbehandlung ohne Fieber aus neurologischer Sicht nicht anzunehmen.“ Inwiefern so ein Risiko bei Manfred Frank bestanden haben könnte, lässt sich im Nachhinein wohl nur schlecht beurteilen, da eine Untersuchung durch einen Neurologen in der Notaufnahme gar nicht mehr stattgefunden hatte.

    Und wie kommt es zu dem großen Zeitunterschied auf dem Entlassungsschein? Wilhelm sagt: „Herr Frank hat sich bedauerlicherweise tatsächlich deutlich länger als vier Stunden in der Notaufnahme des Klinikums aufgehalten. Rückblickend ist die Abschätzung der Wartezeit mit vier Stunden nicht nachzuvollziehen und möglicherweise durch den Dienstantritt der behandelnden Ärztin zu erklären, der nach der Ankunft des Patienten lag.“ Die Ersteinschätzung des gesundheitlichen Zustands habe eine „sehr niedrige Dringlichkeitsstufe“ ergeben, sodass andere Patienten mit höherer Stufe, darunter zwei Schlaganfälle, vorgezogen wurden. Wilhelm: „Selbstverständlich bedauern wir die sehr lange Wartezeit bis zur ärztlichen Erstbehandlung außerordentlich.“

    Von Dennis Thomas

    © 2018 Alle Rechte vorbehalten.