Donna Donna Donna Più Stiefelette Damen 11501451WQ Gute Qualität beliebte Schuhe 2639d4

Donna Donna Donna Più Stiefelette Damen  11501451WQ Gute Qualität beliebte Schuhe 2639d4
Home | Lokales | Warten, bis der Arzt kommt
Notaufnahme
Der Haupteingang des Stätischen Klinikums Lüneburg. (Foto: t&w)

Donna Donna Donna Più Stiefelette Damen 11501451WQ Gute Qualität beliebte Schuhe 2639d4

9. September 2018

SHOEPASSION Sneaker No. 56 MS,Hummel Sneaker 3S SportRomika Pantolette in Farbe dunkelbraun um 18% reduziert online kaufen,Stilvolle billige Schuhe Paloma Barceló Sandalen Damen 11333023PGTurnschuhe VANS-Authentic VN000QER5U8 Port Royale/Black,Halbschuhe GINO ROSSI-Staf MPV821-T30-E100-9900-0 99,adidas Duramo 8 Laufschuh in Farbe grau/türkis um 19% reduziert online kaufen,Sandalen TEVA Terra Fi Lite 1001474 Samba Fern MultiSandalen MELISSA Classy Make A Wish Ad 32312 Black 52871,Rabatt echte Schuhe D.A.T.E. Sneakers Herren 11510389UV,Turnschuhe CONVERSE Ctas Hi 159652C Barely Rose/Barely Rose/White,Miss KG Sandalen PALMAStilvolle billige Schuhe Giuseppe Zanotti Pantoletten Damen 11394168JA,Halbschuhe ANN MEX 9028 01S Schwarz,Sandalen INUOVO 8111 NavyTrekkingschuhe MERRELL Ryeland Lace J45762 Black,Sandalen EVA MINGE Tamares 3E 18BD1372369ES 201,Stiefeletten SERGIO BARDI Barrea SS127299218AF 639Stiefeletten CAPRICE 9-25100-20 Lt Grey Pearl 212,Rabatt echte Schuhe Jackal Sneakers Herren 11499917CDGerry Weber Bianca Sandale in Farbe beige um 40% reduziert online kaufenRabatt echte Schuhe Vans Sneakers Herren 44926551ODTamaris Stiefelette in Farbe khaki um 19% reduziert online kaufen,Andìa Fora Sneakers Damen 11530984IS Gute Qualität beliebte Schuhe,Nike Downshifter 8 Laufschuh in Farbe schwarz günstig online kaufen,ADIDAS ORIGINALS Sneaker X_PLR,Mokassins NESSI 17130 Beż 194,LEMON JELLY Gummistiefel PISA,Buffalo Bikerboots in Farbe grau um 53% reduziert online kaufen,Fenty Puma By Rihanna Surf Slide 11526140DO Gute Qualität beliebte Schuhe

Lüneburg. Die Blutwerte sahen bedenklich aus. Die Hausärztin schickte den Lüneburger Manfred Frank (71) mit einer Einweisung in die Notaufnahme des Lüneburger Klinikums. Er leidet unter der neurologischen Erkrankung Myasthenie. Er hatte Schüttelfrost und Angst, einen spontanen Atemstillstand erleiden zu können. Schließlich verließ er das Klinikum am späten Abend auf eigenen Wunsch, bevor er von einem Neurologen untersucht werden konnte. Von vier Stunden Wartezeit ist auf dem Entlassungsschein die Rede. Ein Fehler. Nachweislich verbrachte der 71-Jährige mehr als acht Stunden im Bereich der Notaufnahme, das geht auch aus dem Behandlungsbericht hervor.

Es war der Dienstag der vorvergangenen Woche. Manfred Frank wurde von seiner Ehefrau gegen 13.30 Uhr in die Lüneburger Notaufnahme begleitet. Und wartete. „Mir ging es echt beschissen“, sagt er. Für eine Untersuchung wurde ihm in der Klinik abermals Blut abgenommen. Die Ergebnisse lagen gegen 15 Uhr vor. Schlauer war Frank aber immer noch nicht und wartete auf einen Arzt. Irgendwann habe er sich nicht mehr allein aufrechthalten können und erhielt einen Platz auf einer Liege im Stationsflur. Gegen 20 Uhr untersuchte ihn eine Internistin, bat ihn allerdings danach, noch etwas zu warten. Ein Neurologe müsse sich seinen Fall noch einmal anschauen. Nach weiteren rund zwei Stunden hatte Frank genug und verließ die Klinik.

ZUSAMMENSETZUNG

Leder
  • DETAILS
    Wildleder-Look, ohne Applikationen, einfarbig, Reißverschluss, runde Spitze, Blockabsatz, Gummisohle, Innenfutter in Leder, Enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs.
  • MAßE
    Wadenhöhe 12.5 cm, Umfang 28 cm, Absatzhöhe 10 cm, Plateau Höhe 2 cm
  • Risiko im Nachhinein schlecht zu beurteilen

    Die LZ bat die Gesundheitsholding Lüneburg um Stellungnahme zu dem Fall. Sprecherin Angela Wilhelm sagt: „Erfreulicherweise ergab sich sowohl während der Ersteinschätzung als auch bei der späteren ärztlichen Untersuchung kein Hinweis auf eine akute Gefährdung des Patienten. Ansonsten wäre auch keine ambulante Behandlung, sondern eine stationäre Aufnahme erfolgt.“ Patienten mit einer myasthenen Krise seien in der Regel „nicht in der Lage, sich eigenständig vorzustellen und zeigten neurologische Ausfälle“. Wilhelm sagt dazu grundsätzlich: „Eine lebensbedrohliche Situation im Sinne eines Atemstillstands ist bei einem neurologisch unauffälligen Myasthenie-Patienten mit bereits begonnener Infektbehandlung ohne Fieber aus neurologischer Sicht nicht anzunehmen.“ Inwiefern so ein Risiko bei Manfred Frank bestanden haben könnte, lässt sich im Nachhinein wohl nur schlecht beurteilen, da eine Untersuchung durch einen Neurologen in der Notaufnahme gar nicht mehr stattgefunden hatte.

    Und wie kommt es zu dem großen Zeitunterschied auf dem Entlassungsschein? Wilhelm sagt: „Herr Frank hat sich bedauerlicherweise tatsächlich deutlich länger als vier Stunden in der Notaufnahme des Klinikums aufgehalten. Rückblickend ist die Abschätzung der Wartezeit mit vier Stunden nicht nachzuvollziehen und möglicherweise durch den Dienstantritt der behandelnden Ärztin zu erklären, der nach der Ankunft des Patienten lag.“ Die Ersteinschätzung des gesundheitlichen Zustands habe eine „sehr niedrige Dringlichkeitsstufe“ ergeben, sodass andere Patienten mit höherer Stufe, darunter zwei Schlaganfälle, vorgezogen wurden. Wilhelm: „Selbstverständlich bedauern wir die sehr lange Wartezeit bis zur ärztlichen Erstbehandlung außerordentlich.“

    Von Dennis Thomas

    © 2018 Alle Rechte vorbehalten.